Das Staatswesen selbst, die Göttin Athena, braucht dringend Ihre Hilfe!

Fragment


(001) (01/01/2015) Nachdem die despotische Oligarchie im ehemaligen Deutschland die Gesamtressourcen an sich gerissen hat, bleibt bis hinauf in den tagtäglich arbeitenden Mittelstand nicht mehr viel übrig für das, wofür die einzelne Individualität meint eigentlich auf der Erde zu sein, geschweige dessen, sie überhaupt die Vorhölle in Mitteleuropa betreten hat.

Die bewußt betriebene Verarmungspolitik ist das abzustellende Übel, weshalb es nun die Partei der Goetheanisten gibt, denn die vermeidbare Mittellosigkeit ist die Situation, in der sich unser schöpfungsbereiter Geist nicht wohltätig und monistisch-evolutionär für das Ganze verschenken kann.

Neben der kommunalen Wählergruppe „Mehr Netto-Mehr Fryheit“ ist jene überregional für die vom System aktiv bekämpfte politische Minderheit des kunstreligiösen Goethevolkes im Machtbereich der BRD tätig.

Wir sind die Partei der ästhetischen Autonomie im Sinne von Karl-Philipp Moritz und selbstverständlich die der Goethea und des Goethe in uns. Wir wissen, daß die Kultur nicht natürlicherweise entsteht, sondern das sinnlich-sittliche Produkt der Ich-Organisation in Zusammenarbeit mit unserem in höherem Sinne guten Dämon der transzendenten Entelechie, dem absolutem Ich, ist.

Die fehlende Gerechtigkeit macht sich nicht nur an der offen praktizierten Apartheid gegenüber dem indigenen Goethevolk, sondern auch geisteswissenschaftlich betrachtet an der Erscheinungsweise aller drei Transzendentalien (universelle Seinszustände) bemerkbar: an der prinzipiellen Wahrheit (Apollon), der erkannten Schönheit des Einen (Artemis) und dem kunstpraktisch Guten (Ares). Die anti-evolutionäre Herrschaft der Kompradorenbourgoisie im Geltungsraum des offensichtlich für ungültig erklärten ehemaligen Militärgrundgesetzes gefährdet nicht nur das Leben Einzelner, sie setzt das heilige Anliegen der Natur selbst aufs Spiel, die endgültige Inhärierung der 6. Kulturepoche, die Etablierung des Primates der Kunst in die Akashachronik (Soziale Plastik).

Wozu brauchen wir die Kunst und dann noch an erster Stelle? Weil nur mit ihr das ätherische Kind den ontologischen Modus des Werdens als Grundvoraussetzung für die Befreiung (Ästhetisierung) von der Erkenntnisidee herausgegriffener Wesen aus dem versteinerten Dasein im Bewährungsraum der Vorhölle (BRD) in ihrer Verkörperung der jeweiligen Persönlichkeit erreicht. (wird fortgesetzt)
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1) In der Mythologie von „Sonne und Erde“ wir die Akashachronik mit der Wahren Wirklichkeit im Zen-Buddhismus identifiziert. So gesehen sind alle Dinge wegen ihrer absoluten Leerheit erkenntniskünstlerische Kulturprodukte der jeweiligen Erkenntnisidee. Auch die „Soziale Plastik“ als eine der wichtigsten Kunstwerke des Menschen entsteht aus dem Reich der Freiheit heraus. Damit das Poliswesen aber, die Göttin Athena, sich in ihrer ganzen Qualität verkörpern kann, bedarf sie der dazu charakterlich geeigneten Menschen.

Site News


(001) (21/09/15) Welcome to WordPress. This is our new start after a strike of internet criminals. We coming back soon!
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Politik


(002) (28/01/15) Das Gute ist weder die nur für die Interpretation geeignete geschichtliche Tatsache, noch ist es mit dem Wahren gleichzusetzen, sondern der Seinszustand, der über die aktive Vermittlung des Schönen durch die transzendente Enteleche in einem kunstreligiösen Akt kleinbürgerlich hergestellt wird. Die sozialfaschistische Großbourgoisie ist dazu prinzipell wegen ihrer charakterlichen Mängel nicht in der Lage!

Die Goethe-Aktivisten der GAIA arbeiten als Anhänger des Goethevorläufers Karl-Philipp Moritz mit der als absolut gesetzten ästhetischen Autonomie. Jedes Objekt aus der gegenständlichen Welt wird ästhetisiert und muß sich ohne Ausnahme durch eine irgendwie geartete rassistische Apartheid vor seinem eigenen Bild in der exakten Phantasie des Künstlers als Synholon rechtfertigen.

Auch der Politikbegriff steht unter diesem Zugzwang. Er mußte wieder zurück auf Start gehen. Gerade dieser Begriff, da er doch das Allgemeine in der Polis überhaupt gattungsmäßig überwölbt, darf nicht ein Besonderes an sich haben, das nicht rationalisiert ist (Inspiration). Jedes derart aufbereitete Anliegen, mit dem sich die Gemeinschaftlehre beschäftigt, hat sich im weiteren Umstülpungsprozess zu universalisieren (Intuition), mit dem Wahren zu vereinigen und wird dann durch das Phänomen selbst unter der Begleitung der Entelechie zur Imagination individualisiert. Die entstandene Erkenntnis ist a-politisch, weil sie sich selbst genügt. Jetzt erst ist das Besondere entstanden, das gleichzeitig allgemein ist. Mit dieser Identität wird das absolute Ich zur Bürger-in von Neu-Weimar in seiner dem Zeitgeist Michael entsprechenden Ganzheit. Aus dieser transzendentalen Anhöhe heraus wird die kunstreligiöse Politik der sechten Kulturepoche gemacht. Gegen die Politik in der Metaphysik muß das Schöne nun im letzten Schritt in die „Soziale Plastik“ als das einzig Gute eingearbeitet werden (Inhärenz), damit die Evolution weitergeht, damit die Kunst immer wieder zur natur wird und ein neuer Teilschritt gegangen werden kann.(wird fortgesetzt)

GG


(001) (28/01/15) Ein Aspekt in der Idee der Polis ist die Einheit in der Vielfalt. Um diese paradoxe Ganzheit zu gewährleisten ist die Schönheit als drittes Element notwendig. Diese bricht den substanzverzehrenden Dualismus von Allgemeinem im Gegensatz zum Besonderem auf. Wo die initial angelegte Selbstvollendung in der Herrschaft durch die naturwirkliche Gewalt ausgeschaltet wird, verliert die Bürger-in der Polis ihre unbedingte Menschenwürde. Das Wesen des Staates hat sich dort verflüchtigt, wo die Individualität sich nicht mehr zu ihrem arteigenen Ideal geistig absolut frei entwickeln kann. Die Goetheanisten streben die Wiederinkraftsetzung des Grundgesetzes und die erneute Gültigkeit der Demokratie, aber diesmal in ihrer purpurliberalen, attischen, radikalen Form, an, wie sie auch dort im obersten Regelwerk verlangt wird.